Indianapolis 2017 Reaktionen: Challenger Class Qualifying

Es ist die letzte Chance vor der dem Finale zu glänzen

Astles vor ihrem Lauf

Die sechs Finalisten des Challenger Cups 2017 absolvierten ihren finalen Lauf im Track vor dem Race Day. So fühlen sie sich vor dem Rennen...

Florian Bergér
"Ich bin sauber geflogen, aber es war nicht schnell genug. Ich weiß nicht, was ich machen kann. Ich muss das Video checken. Ich habe es bereits einmal angeschaut, aber konnte nicht sehen, was ich tun kann. Ich ärgere mich über mich selbst. Ich werde mich morgen pushen. Ich habe nichts zu verlieren."

Daniel Ryfa
"Die Bedingungen waren nicht so schlecht, und ich dachte, dass ich einen gut Plan für diesen Durchlauf hatte, aber ich habe eine Strafe an Gate 8 kassiert, was mir bereits zuvor passiert ist. Ich bin sehr unzufrieden. Meine Zeit war nicht gut, ich bin Letzter und muss morgen als Erster fliegen. Das Wetter wird morgen komplett anders sein, deswegen ist es nicht gut, als Erster zu fliegen. Ich bin das Versuchskaninchen, und jeder kann von meinen Fehlern lernen."

Luke Czepiela
"Das letzte Jahr verlief fabelhaft für mich hier, es war mein erster Sieg. Ich hoffe, dass ich das wiederholen kann. Ich war solide im Qualifying und werde die ganze Zeit immer schneller – ich werde besser. Ich war Zweiter im Qualifying und hoffe, dass ich morgen noch einen Platz besser bin. Ich bin ein großer Fan des statischen Starts, aber das VTM ist ein wenig knifflig. Es gibt wirklich nur eine Linie, die jeder nimmt, es wird also eng werden."

Kevin Coleman
"Ich glaube, das war meine langsamste Zeit in der ganzen Woche, was nicht besonders gut ist. Ich glaube, der Wind nimmt zu, aber das ist keine Entschuldigung. Im Track dachte ich, dass ich mega stark war, aber als ich meine Zeit hörte, dachte ich, oh, vielleicht war es doch nicht so gut. Wir haben eine lange Nacht vor uns, da das Wetter morgen komplett anders sein wird. Wir werden heute Abend hart arbeiten."

Melanie Astles
"Das ist eine nervöse Angelegenheit, das Rennen direkt beim Start zu beginnen zu müssen. Die Strecke ist schwer und alle liegen eng zusammen. Morgen wird eine neue Herausforderung, da sich der Wind verändern wird. Ich werde also jetzt alles löschen und das Rennen bei null beginnen."

Ben Murphy
"Der Morgen war mit dem FT3 gut. Ich habe beschlossen, ein wenig energischer im Rennflugzeug zu sein und bin es so geflogen, wie ich wollte. Das habe ich auch beim Qualifying wieder gemacht, habe aber vielleicht ein wenig zu hart gepuscht, und das hat mich ein bisschen zerrissen. Es ist großartig, sich an die Strecke zu gewöhnen, aber morgen wird es ein ganz anderer Track sein."

Du kannst miterleben, wie sich der Challenger Cup morgen ab 13.00 Uhr (Ortszeit) entwickelt. Erlebe die komplette Action HIER!