Luke Czepiela

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Er ist einer der erfahrensten Piloten der Challenger Class und zudem ein erfolgreicher polnischer Kunstflieger, der bereits zweimal den Ausblick von seinem nationalen Podium genießen konnte. Außerdem repräsentierte er sein Land zweimal bei den Unlimited Aerobatics Weltmeisterschaften. Jetzt befindet er sich in seiner vierten Saison in der Challenger Class, nachdem er die Saison 2017 mit einer Platzierung auf dem Gesamtpodium abschließen konnte. Doch er will seine Fähigkeiten – und seine Ergebnisse – noch weiter vorantreiben.

"Ich verbessere mich stetig: Vierter 2016 und Dritter 2017. Es ist an der Zeit, zu gewinnen", gibt Czepiela die Marschroute vor. "Im letzten Jahr habe ich im Freien Training Strafen kassiert, aber in den Wettkämpfen normalerweise gute Ergebnisse. In dieser Saison möchte ich gute Resultate im Training und noch größere Sprünge auf dem Podium erzielen."

Czepiela lebt den Traum seiner Kindheit. Der begann als sein Vater ihn zu seiner ersten Airshow mitnahm. Fasziniert vom Geschehen wurde er zu einer "Hangar-Ratte" auf dem lokalen Flugplatz und arbeitete, um sich Segelflugstunden zu finanzieren. Im Alter von 15 begann er mit der Ausbildung zum Ingenieur und hatte das Ziel, später an Flugzeugen zu arbeiten.

Neben seiner Tätigkeit als Flugzeugingenieur hatte er einen Job im operativen Geschäft einer Flugschule und war Crewleiter für das renommierte britische Honda Dream Team.

Mittlerweile fliegt er für eine Airline und ist Kapitän eines Airbus A320. Zudem ist er Mitglied des polnischen Kunstflugteams sowie des Firebirds Aerobatic Teams und performt in den besten Airshows – beispielsweise fliegt er in Formation mit einem Helikopter, der von seiner Verlobten gesteuert wird.

Czepiela trat zum ersten Mal 2014 in der Challenger Class an, bevor er sich eine Saison lang eine Auszeit nahm. 2016 stand er viermal auf dem Treppchen – ein besonderes Highlight: sein erster Sieg und eine beeindruckende Leistung auf dem Indianapolis Motor Speedway in den USA. Es folgten fünf weite Podiumsplatzierungen 2017, unter anderem der Triumph beim verlegten Rennen in Kazan in Russland (ursprünglich Japan). Seine konstanten Leistungen resultierten im dritten Platz in der Gesamtplatzierung.

"Der Konkurrenzkampf in der Challenger Class war noch nie so groß wie 2017. Jeder verbessert sich, und wenn du nicht hart arbeitest, verlierst du", so Czepiela. "2018 wird noch interessanter und Konstanz wird der Schlüssel sein!"