Nicolas Ivanoff

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Nicolas Ivanoff bewies seine Fertigkeiten als ernsthafter Titelkandidat mit seinem Sieg in San Diego und einer podiumgefüllten ersten Hälfte der 2009er Saison. Die elegante Art, mit der der Franzose durch die engen Passagen fliegt, lässt auch die anderen Piloten staunen. Und sie ist erfolgreich: 2014 steigerte sich Ivanoff von Rennen zu Rennen, stand zu Ende der Saison gleich zwei Mal ganz oben auf dem Siegerpodest und verpasste als Vierter nur denkbar knapp das Podium im WM-Gesamtranking.

Der Korse mit russischen und griechischen Wurzeln ist noch immer ein kleines Mysterium. In einigen Rennen fliegt er brilliant und krönt seine Leistungen mit dem Podium, im nächsten Rennen kämpft er dann aber mit Strafen und schafft es nicht einmal in die Top 8. Er nimmt einen artistischen Ansatz mit zum Fliegen und vergleicht dieses mit "zeichnen im Himmel". Wenn alles gut läuft, dann ist seine Art zu fliegen eine echter Augenschmaus.

Ivanoffs Flugzeug wartet ständig mit neuen Modifikationen auf, weil dessen Team dauernd versucht neue Verbesserungen der Aerodynamik zu fördern. Der Franzose, der von der Technologie und den minutiösen Details fasziniert ist, hat eine beneidenswerte Mischung aus Stil und Material. Sein leidenschaftliches Interesse für Motorrennen und sein großartiger Instikt auf der Strecke helfen Ivanoff dabei, dass er immer jemand ist, auf den man ein Auge haben sollte.

Typisch für einen Franzosen ist Ivanoff immer der am besten gekleidete Pilot sowohl im Cockpit wie auch auf den Partys nach dem Rennen. 

Nachdem er die meiste Zeit seines Erwachsenenlebens als Fluglehrer auf Korsikas berühmter Flugschule "Corse Voltige" zugebracht hatte, wurde Ivanoff 1990 Kunstflugpilot. Sieben Jahre später trat er dem französischen Kunstflug-Team bei und war auch Mitglied des französischen Teams, das die Weltmeisterschaft 2000 in Toulouse gewann. Bei unlimitierten französischen Kunstflugmeisterschaften 2004 erreichte er den zweiten Platz.