Hall feuert aus allen Zylindern

Beim Saisonauftakt in Abu Dhabi stellte Matt Hall Racing sein Können unter Beweis und belegte mit einem “angeschlagenen” Flugzeug Platz fünf. Um für das Rennen in Kazan gerüstet zu sein, war in den vergangenen Wochen aber eine Menge Arbeit nötig.

15 - 16 Juni

Matt Halls Motorschaden

Matt Hall hatte in Abu Dhabi mit erheblichen Problemen an seinem Motor zu kämpfen. „Wir haben versucht, es mit einem Pflaster zu reparieren, wir kommen aber nicht um eine Operation herum." Eine schnelle Behebung des Problems war demnach nicht möglich, aber hatte das Team denn ausreichend Zeit, um die Motorprobleme vor dem anstehenden Rennen in Kazan in den Griff zu bekommen? Obwohl das Team seinen Sitz in Australien hat, ist das Flugzeug von Matt Hall bis zum Rennen in Russland in Europa geblieben.

Winglets: Eine Schönheitsmodifikation

Seit Nigel Lamb 2010 erstmals mit Winglets an seiner MXS-R unterwegs war, geht jeder Pilot in ein Rennen, um das Beste aus seiner Maschine herauszuholen. Aktuell haben alle 14 Teams zumindest ein Set Winglets oder Wingtips für die verschiedenen Tracks. Hier kommt eine Auswahl an Winglets, die aktuell beim Red Bull Air Race im Einsatz sind... 

Maßgeschneidert für eine Meisterschaft

Wie das hochmoderne Equipment im jedem Top-Motorsport sind auch die Rennflugzeuge beim Red Bull Air Race Innovationswunder – wobei keines dem anderen gleicht. Es geht allein um die Performance, wenn eine Tausendstelsekunde über Sieg und Niederlage entscheidet.

Ein detaillierter Blick auf die Rennflugzeuge

Die Rennflugzeuge beim Red Bull Air Race sind technische Meisterleistungen, die Kräften von bis zu 12 G standhalten können und wendiger als Kampfjets sind. Hier erfährst du alles, was du über diese außergewöhnlichen Maschinen wissen musst...

Innovationen bestimmen das Air Race

Der Druck im Wettkampf wird immer größer. Anlass genug für die Teams, das Beste aus ihren Innovationen und Modifikationen zu machen, um jede nur mögliche Hundertstelsekunde herauszuholen. Jedes Team will sich anpassen und weiterentwickeln – schließlich geht es nicht nur darum, mit den Modifikationen der anderen Teams mitzuhalten, sondern vor allem darum, den anderen Teams immer einen Schritt voraus zu sein!

Die letzte und heißeste Modifikation: die Wasserkühlung

Die auf Hochtouren arbeitenden Motoren in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft benötigen eine hocheffiziente Kühlung, um wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben. Für alle 14 internationalen Teams ist das ein immens wichtiges Thema. Der Technische Direktor Jim "Jimbo" Reed verrät, dass aktuell viele Teams eine neue Methode zur Lösung dieses Problems haben.

Tech Talk: Motorkühlung

Der Technische Direktor des Red Bull Air Race, Jim "Jimbo" Reed, erläutert die neuen Maßnahmen, die die Teams ergreifen, um sicherzustellen, dass sie die beste Leistung aus ihren Flugzeugmotoren herausholen.

Die MX und das Red Bull Air Race

Die MX flog erstmals 2006 beim Red Bull Air Race. Damals war es eine Rennserie, die so langsam Flügge wurde, und die MX2 ein zweisitziges Kunstflugzeug.

Nigel Lamb war einer der Pioniere, der die MX2 in seiner damaligen Version flog. Dem Werk wurde schnell klar, welchen Wert ein rennsportspezifisches Flugzeug im Vergleich zu einem Kunstflugzeug hat. Das Ergebnis war die MXS-R, ein Einsitzer, den 2009 gleich fünf Red Bull Air Race Piloten flogen.

Fliegen mit der Edge

Die Edge 540 ist bereits seit dem Debüt 2003 Teil des Red Bull Air Race. Kirby Chambliss brachte die Edge 540 V2 als erster Pilot zum Air Race, weitere Piloten folgten kurz nach ihm.

Schon früh setzte die Edge erste Ausrufezeichen, flog Chambliss doch gleich bei seinem ersten Rennen auf Platz drei und wurde er 2004 Weltmeister. Mike Mangold stieß für das letzte Rennen der Saison 2004 zur Serie und gewann auf Anhieb. Es war der Beginn einer Legende…